Aktuell

Wir freuen uns über aktuelle Beiträge!

Mitglieder und Institutionen sind eingeladen, Hinweise zu Veranstaltungen via Mail an die Redaktion der kantonalen Webseite zu senden. Dies können Schulausstellungen oder Veranstaltungen an der Schnittstelle von Kultur und Unterricht / Vermittlung sein.

  • show & tell: FOTOGRAFIE

    show & tell: FOTOGRAFIE

    Interessierte treffen sich zum Gespräch und Austausch. Welche Inhalte und Verfahren eignen sich? Ideen, Gedanken und Visionen werden diskutiert und freiwillig auch konkretisierte Projekte oder Aufgabenstellungen miteinander geteilt.
    Im Fokus stehen unterschiedliche Zugänge zur Fotografie: Analog oder digital, mit Spiegelreflexkamera oder Smartphone, spontane Schnappschüsse oder bewusst inszenierte Bilder. Auch experimentelle und alte fotografische Verfahren wie Cyanotypie oder Fotogramme im Schulkontext sind willkommen.

    Die Gesprächsrunde wird begleitet von einem Apéro.

    Interessierte finden den Flyer und die Anmeldung hier.


  • Hauptversammlung 2026 LBG Bern

    10.09.2026

    Programm
    18.00 Uhr Führung durch den Fachbereich KuR und «Kunst am Bau» an der HKB (Andreas Buder)
    19.00 Uhr Statutarischer Teil im Auditorium
    19.30 Apéro

    Ort
    HKB
    Fellerstrasse 11
    3027 Bern

    Kontakt: Annie Ryser und Stephanie Fröhlin

  • Heft 18 FREMD

    Das neue Heft ist da! Versammelt sind vielfältige Beiträge zu "fremd" - einem komplexen, brisanten, politisch aufgeladenen sowie persönlich berührenden Thema.

    Nachdem im Sommer 2024 der Prozess des Relaunchs gestartet ist, erscheint die Verbandspublikation in neuem Layout.

    Das Heft kann hier bestellt werden.


  • Bild- und Medien­kom­petenz als Bedingung für allgemeine Studier­fä­higkeit

    Ein Vorstoss aus dem Fach «Bildne­risches Gestalten», ab 2024 «Bildende Kunst», von der Co-Präsi­dentin des LBG CH Nadia Bader.

    Wir begegnen heute online und offline einer unüberschaubaren Vielzahl an Bildern und Medien, anhand derer wir uns in einer zunehmend komplexeren Welt infor­mieren, orien­tieren, die uns unter­halten, unsere Aufmerk­samkeit beanspruchen, uns manipu­lieren. Wir werden von Bildern und Medien adressiert, durch sie involviert, beein­flusst und gehen irgendwie (un)bewusst mit ihnen um – als Konsu­mierende, Rezipierende, Produ­zierende. Fragen wir nach einem «kompe­tenten» Umgang mit Bildern und Medien, begegnen wir in Bildungs­kon­texten u.a. den Begriffen der «Bild- und Medien­kom­pe­tenzen», auch «visual literacy» und «media literacy» (1). Der Begriff «literacy» (Lesefä­higkeit) geht von einer «Alpha­be­ti­sierung» aus, die nicht einfach «vorhanden» ist, sondern erlernt werden muss und kann (2). Dies bedeutet aber auch, dass Jugendliche (und Erwachsene) durch einen alltäg­lichen, womöglich intensiven Umgang mit Bildern und Medien nicht «automatisch» einen kompe­tenten, also diffe­ren­zierten, bewussten, kritischen Umgang mit diesen erlernen. Daher ist unser Bildungs­system gefordert, beim Erlernen und Vertiefen von Bildund Medien­kom­pe­tenzen einen grund­le­genden Beitrag zu leisten.

    Hier gehts zum vollständigen Artikel.

  • Plattform «Digital Didactis in Art Education»

    Plattform «Digital Didactis in Art Education»

    DIGITAL DIDACTICS IN ART EDUCATION (DIDAE) ist eine Plattform für OER (Open Educa­tional Resources), die einen Überblick über leicht zugängliche digitale TOOLS für das künst­le­rische Arbeiten, die Kunst­ver­mittlung und die Design­ver­mittlung bietet. Zusätzlich werden auf der DIDAE-Plattform eigens entwi­ckelte IDEAS für Ihre Unter­richts­praxis und Ihre Klassen­zimmer angeboten, die diese TOOLS einsetzen.
    Diese Website versammelt die Ergebnisse des Erasmus+ Projekts DIDAE, eines zweijährigen gemeinsamen Forschungs­projekts von fünf europäischen Univer­sitäten. Aus der Schweiz waren die HKB Bern als Projekt­partner und als Beitragende Mitglieder des LBG Bern beteiligt. Das Projekt entstand aus der sich während der Covid-19-Pandemie abzeich­nenden Notwen­digkeit, mehr hochwertige digitale Lehrmittel für die Hochschul- und Schul­bildung bereit­zu­stellen. Zu den Kriterien, die das Konsortium bei der Auswahl und Erstellung der TOOLS und IDEAS zugrunde legten, gehörten: freier Zugang, einfache Benut­zer­ober­fläche, nieder­schwellige Nutzbarkeit, Daten­schutz, Online-Stabilität, verschiedene Endgeräte, Peer-to-Peer-Lernen unter den Nutzenden, soziale Inklusion und gestal­te­risches Potenzial.

    Hier geht's zur Plattform.